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Inhalte und Organisation

Die Leitlinien des Prozesses und die inhaltlichen Aufgaben des Regionalmanagements werden im Rahmen von regelmäßigen Lenkungsgruppensitzungen einvernehmlich festgelegt. Dabei werden die Ergebnisse des vorliegenden Integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) als Arbeitsgrundlage mit herangezogen.

Die Lenkungsgruppe besteht aus den Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamten der 8 beteiligten Städte und Gemeinden. Die 8 Kommunen haben innerhalb der Lenkungsgruppe ein gleichberechtigtes Stimmrecht.

Der Landkreis Cloppenburg sowie das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) in Oldenburg sind in beratender Funktion ebenfalls Mitglieder der Lenkungsgruppe. Die Lenkungsgruppe informiert sich über die Tätigkeiten des Regionalmanagements, legt Arbeitsschwerpunkte fest und trifft mit dem Regionalmanager konkrete Zielvereinbarungen. Die Organisations- und Entscheidungsabläufe für die Lenkungsgruppe sind in einer gemeinsam erarbeiteten und beschlossenen Geschäftsordnung fixiert worden. Diese enthält u. a. den Grundsatz, dass Entscheidungen der Lenkungsgruppe nur einvernehmlich, d. h. ohne Gegenstimme beschlossen werden können.

Innerhalb des Regionalmanagements gibt es keine weiteren festen Arbeitsgremien. Es ist die Aufgabe des Regionalmanagers, die erforderlichen Arbeits- und Projektgruppen und ggf. weitere Gremien projekt- und aufgabenabhängig zu organisieren. Das Regionalmanagement dokumentiert seine Arbeit in regelmäßigen Arbeitsberichten sowie in einem jährlichen Zwischenbericht. Außerdem ist vorgesehen, in jährlichen Foren die Akteure der Region, die sich in den Regionalmanagementprozess eingebracht haben oder politische Verantwortung tragen, über die Ergebnisse und die künftigen Arbeitsschwerpunkte zu informieren.
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